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Anna-Katharina Rickert

* 27. Dezember 1973 in Zürich, lebt als Schauspielerin und Kabarettistin in Birmensdorf. Anna-Katharina Rickert steht auf der Bühne, seit sie gehen kann. Nach den Anfängen im «Kindertheater Metzenthin» folgte nach der Matura die dreijährige Ausbildung an der «comart», Schule für Theater, Mime und Tanz in Zürich, ergänzt mit Weiterbildungen in Mimenkunst bei Roy Bosier am Schauspielhaus Zürich und in der Strasberg-Methode bei Herbert Fischer in Berlin.

Der «comart»-Abschlusstournee (Regie: Bettina Dieterle) folgte 1998 eine Saison als Clown im Circus Medrano, mit 380 Vorstellungen in acht Monaten. 1999 spielte sie Strassentheater mit der Gruppe «Platztheater» (Regie: Philipp Boe), dann wurde sie von der «TheaterFalle Basel» engagiert und spielte in den Forumtheater-Produktionen «www.heroes.li – love in cyberspace» (2001), «Ich bin so frei» (2002) und «Halt Gewalt» (2004), jeweils mit Tourneen durch die ganze Deutschschweiz.

2001 spielte sie in Ralf Schlatters Monolog «Federseel. Wortflucht» am Schauspielhaus Zürich eine Minibardame, 2002 verkörperte sie im «Glaibasler Charivari» die weibliche Hauptfigur.

Nach kleineren Rollen in den Hörspielen «Die Piraten» und «Tagebuch eines sentimentalen Killers» (bookonear) sprach sie in Ralf Schlatters Hörspiel «Rumantsch grischun» eine Hauptrolle, zusammen mit Dinah Hinz und René Schnoz (Regie: Geri Dillier). Die DRS-Produktion gewann 2006 den «Prix Suisse» in der Kategorie «bestes Hörspiel».














 

Ralf Schlatter

* 1. November 1971 in Schaffhausen. Nach dem Studium von Germanistik und Geschichte in Zürich und Spanien arbeitete er zwei Jahre als Kulturredaktor beim Schweizer Fernsehen. Seit 2001 lebt er als freier Autor und Kabarettist in Zürich.

Schriftstellerisches

·        Für seinen Debütroman «Federseel» (2002) und die Erzählung «Maliaño stelle ich mir auf einem Hügel vor» (2003) erhielt er diverse Förderpreise und Auszeichnungen. Fürs Schweizer Radio DRS schrieb er das viel beachtete Schreckmümpfeli «Mord auf Tonband» und das Hörspiel «Rumantsch Grischun», ausgezeichnet mit dem «Prix Suisse» 2006. Seit 2009 schreibt und liest er regelmässig Morgengeschichten für DRS 1.

·        Im Mai 2008 erschien beim Christoph Merian-Verlag «Verzettelt – Verlorene Worte und ihre Geschichten». Während rund zehn Jahren sammelte Ralf Schlatter dafür von Hand beschriebene, weggeworfene Zettel auf der Strasse und erfand Geschichten dazu.

schoenundgut.ch/